Kalender
Deutsche Vulkanologische Gesellschaft e.V. Brauerstraße 5, 56743 Mendig Terminübersicht der DVG 2026 | ||
Datum / Uhrzeit | Thema / Referent | Ort |
01.05.2026 | Mai-Exkursion; Bausenberg Lava-strom und Engelner Sandgrube | Bausenberg Engeln |
31.05.2026 | DVG Exkursion Niederschlesien/Polen | |
19.06.2026 19:00 Uhr | An der Wiege der INKA - Vom Titicacasee zum höchsten Berg Boliviens; Walter Reis | Dr. F.X. Michels-Institut |
17.07.2026 19:00 Uhr | Referent und Thema noch nicht festgelegt | Dr. F.X. Michels-Institut |
28.07.- 08.08.2026 | ||
21.08.2026 19:00 Uhr | Reise zu den Inka-Vulkanen Llullaillaco und Antofalla in Argentinien | Dr. F.X. Michels-Institut |
18.09.2026 19:00 Uhr | Kamtschatka, Tal der Geysire als Tourist und als Forscher | Dr. F.X. Michels-Institut |
16.10.2026 19:00 Uhr | Referent und Thema noch nicht festgelegt | Dr. F.X. Michels-Institut |
02.10. - 04.10.2026 | Georg Büchel führt die Herbstexkursion in die Westeifel | |
07.11.2026 | Mitgliederversammlung | Mendig |
DVG-Exkursion zum 1. Mai:
Bausenberg Lavastrom und Engelner Sandgrube
Die Exkursion führt uns zu einer
- Rundwanderung Schlackenkegel Bausenberg
- Lavastroms Gönnersdorf
- Engelner Sandgrube
Leitung: Prof. Dr. Lothar Viereck
Zeitplan DVG Exkursion Niederschlesien im Frühjahr 2026
Termin: 31.05.-06.06.2026
Sehr geehrte, liebe Mitglieder der Deutschen Vulkanologischen Gesellschaft
Nach einer schwierigen Hotelsuche können wir nun mitteilen, dass die Reise nach Polen (Programm im Anhang) im o.g. Zeitraum stattfinden wird. Um die Hotelreservierung zu bestätigen, benötigen wir Ihre verbindliche Anmeldung zur Reise bis zum 11. Februar 2026.
Bitte melden Sie sich auch dann jetzt an, wenn Sie schon vorher Ihr Interesse an der Teilnahme bekundet haben, da dies keine verbindliche Anmeldung darstellte.
DVG-Vortrag von Walter Reis am Freitag, 19. Juni 2026,
19 Uhr im Dr. Franz-Xaver Michels-Institut
19 Uhr im Dr. Franz-Xaver Michels-Institut
An der Wiege der INKA - Vom Titicacasee zum höchsten Berg Boliviens
Am 19. Juni 2026 nimmt uns Walter Reis mit an die Wiege der INKA im Reich der Atacama-Vulkane.
Der Mythologie zufolge sollen der erste Inka als Sohn der Sonne auf der Sonnen-insel im TITICACASEE auf die Welt gekommen sein.
Lange vor der Inkazeit war schon TIWANAKU das religiöse und administrative Zentrum der Präinka-Kulturen rund um den Titicacasee von 1500 v. Chr. bis 1200 n. Chr.
Von Copacabana aus gelangen wir über den bolivianischen Regierungssitz La Paz hinauf zumAltiplano, eine abflusslose Hochebene in Südost-Peru und West-Bolivien zwischen der Cordillera Occidental und der Cordillera Oriental.
Wir besteigen den 6068 m hohen „Huayna Potosi“ in der Cordillera Oriental oberhalb der inzwischen verlassenen Erzabbauregion mit zahlreichen, in allen möglichen Giftfarben schillernden Seen.
Weiter im Süden, nahe der chilenischen Grenze, liegt das Dorf „Sajama“. Die karge Landschaft des Altiplano zeigt sich hier mit den erloschenen Stratovulkanen Pomerape, Parinacota und Nevado Sajama, alle weit über 6000 m hoch, sowie dem dritthöchsten aktiven Vulkan der Erde, dem Guallatiri und den kochenden und dampfenden Hydrothermalfeldern von ihrer beeindruckendsten Seite. Die Besteigung der Zwillingsvulkane und des „Nevado Sajama“, mit 6542 m Höhe höchster Berg Boliviens, bietet überwältigende Ausblicke auf den gesamten südlichen Teil der Hochebene.
Der Mythologie zufolge sollen der erste Inka als Sohn der Sonne auf der Sonnen-insel im TITICACASEE auf die Welt gekommen sein.
Lange vor der Inkazeit war schon TIWANAKU das religiöse und administrative Zentrum der Präinka-Kulturen rund um den Titicacasee von 1500 v. Chr. bis 1200 n. Chr.
Von Copacabana aus gelangen wir über den bolivianischen Regierungssitz La Paz hinauf zumAltiplano, eine abflusslose Hochebene in Südost-Peru und West-Bolivien zwischen der Cordillera Occidental und der Cordillera Oriental.
Wir besteigen den 6068 m hohen „Huayna Potosi“ in der Cordillera Oriental oberhalb der inzwischen verlassenen Erzabbauregion mit zahlreichen, in allen möglichen Giftfarben schillernden Seen.
Weiter im Süden, nahe der chilenischen Grenze, liegt das Dorf „Sajama“. Die karge Landschaft des Altiplano zeigt sich hier mit den erloschenen Stratovulkanen Pomerape, Parinacota und Nevado Sajama, alle weit über 6000 m hoch, sowie dem dritthöchsten aktiven Vulkan der Erde, dem Guallatiri und den kochenden und dampfenden Hydrothermalfeldern von ihrer beeindruckendsten Seite. Die Besteigung der Zwillingsvulkane und des „Nevado Sajama“, mit 6542 m Höhe höchster Berg Boliviens, bietet überwältigende Ausblicke auf den gesamten südlichen Teil der Hochebene.
Vulkanologische Spezial-Exkursion für DVG-Mitglieder nach Island
28.07.26 bis 08.08.26



