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Das Institut der Deutschen Vulkanologischen Gesellschaft e.V. ist benannt nach:
     
Portrait Dr.-Ing. Franz Xaver Michels
Dr. F.X. Michels (1900-1973)

Am 27. Juli 1900 in Andernach geboren, absolvierte er dort das Gymnasium und kam wenige Jahre darauf in die 1812 als Mühlstein-Handlung gegründete Firma, die er nach dem Tod des Vaters übernahm.

1922 Diplomexamen für Maschinenbau und Elektrotechnik. 1950, genau an seinem 50. Geburtstag, promovierte er an der TU Aachen zum Dr. Ing. Seine Arbeit befasste sich mit dem Thema „Die Herkunft der basaltlichen Auswürflinge in weissen Bims des Niedermendiger Grubenfeldes“.

Seine Mineral- und Gesteinssammlung des Laacher Vulkangebietes, erweitert durch eine allgemeine Mineralsammlung und kunsthistorische Ausstellungsgegenstände, zählt zu den größten Privatsammlungen, die wir in Deutschland haben. Franz Xaver Michels hat diese Sammlung in vorbildlicher Weise der Öffentlichkeit dadurch zugänglich gemacht, dass er in seinem Hause in Mendig am Laacher See eine Außenstelle der Universität Bonn eingerichtet hat. Hier konnten Wissenschaftler längere Zeit wohnen und Arbeiten um ihren Forschungen in dem so reichhaltigen Vulkangebiet nachzugehen.

Neben seinen vielen Ämtern in Berufsverbänden nennen wir hier besonders seine Stellung als Schatzmeister, Geschäftsführer und Ehrenmitglied der Geologischen Vereinigung e.V., deren Geschäftsstelle nun nach 57 Jahren von Mendig nach Hannover umgezogen ist.

Das Institut
Sitz des Dr. F.X. Michels Institut's
Das Kreissparkassen-Zimmer (Lapidarium)
Büro der Instituts-Leitung
Die Bibliothek
Vorstands- / Besprechungsraum
Das Raiffeisenzimmer
Der Michelshof mit Eingang zum Lavakeller, Mühlsteine und Löwe aus Basaltlava
Das Auditorium
Ausgestattet mit:
Full HD-Beamer, Notebook, Presenter
Audio, Mikrophon, Headset
55 - 60 Sitzplätze
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